Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Über mich

Ich bin 1987 in Mecklenburg-Vorpommern geboren.

Für mein Ökotrophologiestudium zog ich dann 2007 nach Kiel und lernte hier auch meinen heutigen Ehemann kennen.

Nach meinem Abschluss habe ich zunächst einige Zeit im Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie gearbeitet.

Am 10.02.2016 kam dann unsere Tochter zur Welt.

Schon mit wunden Brustwarzen und Brusthütchen aus dem Krankenhaus entlassen, zogen sich unsere Stillschwierig keiten noch einige Monate hin. Eine kompetente Begleitung hatten wir dabei leider nicht,

Aber auch bei unserem Beikoststart waren wir eher schlecht beraten.

Zwischenzeitlich kam ich in Kontakt mit einer Stillberaterin der Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (AFS) und begann mich weiter mit dem Stillen zu beschäftigen.

Auf den Hinweis einer befreundeteten Trageberaterin (die mir generell mit ihrem Rat sehr geholfen hat, für mich einen guten Weg als Mutter zu finden), kam ich auch zur babygeleiteten Beikost (BLW).

Ich wollte ohnehin in eine andere berufliche Richtung, es passte zu meiner Grundqualifikation, ich fand die Themen Stillen und Beikost und den historischen Wandel der zugehörigen Empfehlungen unglaublich interessant und wollte andere Eltern unterstützen, die genauso unsicher und ohne kompetente Hilfe da standen, wie ich selbst.

So absolvierte ich im November 2017 die Fortbildung zur Fachkraft für babygeleitete Beikost und nachdem ich zunächst die Ausbildung bei der AFS begonnen hatte, ließ ich mich 2018 als Stillberaterin (DAIS) zertifizieren.

Zusätzlich zu meinen Angeboten auf dieser Seite, darf ich seitdem auch das Stillcafé im Haus der Familie hier in Kiel im Wechsel mit meiner Kollegin ausrichten.

Was mir selbst als Mutter und in meiner Arbeit wichtig ist

Ich spreche mich grundsätzlich für einen respektvollen und achtsamen Umgang mit Kindern aus. Geplant und gewünscht von uns in diese Welt gebracht, verdienen sie es als gleichwertige Familienmitglieder, dass auch ihre Bedürfnisse und ihr Wohl beim Zusammenleben berücksichtigt werden. Je kleiner sie sind umso bedingungsloser.

Für meine Beratung ist es mir wichtig, Eltern auch über Vor- und Nachteile moderner Hilfsmittel oder Handlungsalternativen bei der Begleitung ihrer Kindern aufzuklären, damit sie informiert und reflektiert entscheiden können, was für ihre Familie und Lebenssituation das Beste ist.

 

 

 

 

Warum Stillbegleiterin und nicht Stillberaterin?

Anders als andere Ausbilder, zertifiziert das Deutsche Ausbildungsinstitut für Stillbegleitung (DAIS) seine Fachkräfte entsprechend als Stillbegleiterin und nicht Stillberaterin.

Das klingt nicht nur netter und nicht, als ob Mütter unbedingt einen Berater engagieren müssten, der ihnen erklärt, wie man richtig stillt. Es gibt auch wieder, dass die Begleitung von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter mit nur einem, oft aber auch mehreren Terminen in Anspruch genommen werden kann. Die Eltern werden mit Sachinformationen, aber auch auf emotionionaler Ebene begleitet.

Diese Erklärung ist mir auch für die Suchmaschine wichtig. ^^

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?